Computerspiele als Blick in die Zukunft: Game-Hacking, Blockchain und virtuelle Güter


Vanadium Computerspiele eröffnen virtuelle Waren zum Preis eines Hauses. Die Spiele sind „kostenlos“, nichtsdestotrotz gleichwohl zu Gunsten von dasjenige Geld zu Gunsten von ….

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27 Antworten : “Computerspiele denn Zukunftsperspektive: Game Hacking, Blockchain und virtuelle Waren”

  1. Outdoor Adventure says:

    hier wird eine Gruppe angesprochen die denkt man kann sich Erfolg kaufen ,weil diese so erzogen/aufgewachsen ist und dass man alles sein kann was man möchte .Man bezahlt hier die Flucht vor der Realität

  2. Hanswurst Klabauterbach, Seuchologe /Prophet Pepi says:

    Nur 170K für ein NFT wie Cryptokitties? Der Mann ist nicht am Letztstand. Es werden Millionen gezahlt für so ein deppates Bild. Durch die Geldschöpfung bis zum Abwinken und dadurch, dass auch Teenies jetzt schon kryptoreich oder einfach nur berufsmäßig Söhne/Töchter sind, ist Geld zum Saufüttern da. Da braucht man gar nicht gleich an Geldwäsche denken, denn die Wohlstandsverwahrlosten konsumieren, was das Zeug hält, weil sie gar keinen Bezug zu Geld haben, da sie ja keine Sekunde in ihrem Leben einen Mangel dessen kennenlernen konnten und nicht mal die Idee einer Vorstellung davon haben, wie der kleine Häuslbauer oder der Sozialhilfeempfänger so tut.

  3. Mekmiff says:

    Sagt Ihnen das neue Projekt Axie Infinity etwas? Play & Earn Prinzip – mMn durchaus zukunftsfähig.

  4. Josef German Völk says:

    Nein. Habe keine Computerspiele.Bin 52.

  5. Bundesministerium für Propaganda und Manipulation says:

    Die teuren Skins sind Prestige Gegenstände

    Counter Strike ist ein online Shooter in dem man für 2 Euro verschiedene zufällige Skins mit verschiedenen Wahrscheinlichkeiten bekommt.

  6. Spike Pi says:

    Wow, dass du das so einfach hinnimmst und sagst: "Wenn die andere Axt besser ist, dann würde ich die sofort kaufen." Du kannst doch am besten abschätzen, was das für folgen hat. Unternehmen wollen ihren Gewinn maximieren, und wenn wenn du jetzt alle die Axt kaufen, hat keiner mehr einen Vorteil aber Geld hast du trotzdem hingelegt. Dann sagt sich das Unternehmen natürlich, lass uns eine noch bessere Axt machen, die kostet dann eben 3x soviel und du sagst … na klar, nehm ich weil ich damit besser bin als die anderen …

    Wo liegt dann außerdem der Reiz des Spiels, wenn du dich mit anderen Messen willst, und es letzten Endes nur darauf ankommt, wer am meisten Geld in das Spiel gesteckt hat und nicht wer das Spiel am besten beherrscht?!

  7. vfb 1893!! says:

    Man manifestiert eine Philosophie, die das Leben als sinnlos betrachtet. Man lässt sich von Parallelwelten einlullen und geht darin auf bis man physisch ausscheidet. So kann man sogar die Länge der Zeitabschnitte regeln, in denen man seine analogen Sorgen zeitweise ausblendet.

  8. Allan Young says:

    Ja

  9. Gans fein says:

    Ich spiele nicht mehr. Fand es aber eine Zeitlang sehr nett und süchtlend. Irgendwann hatte ich aber das Gefühl, ich renne nur einer Banane am Stock hinterher und das ist schade um Zeit. Und 'bäng' war es vorbei. ps: ich bin auf die andere Seite des Stockes gegangen und das ist viel spannender.

  10. Scout887 says:

    Dr. Rieck sie haben aber nicht verraten welche Computerspiele sie spielen.
    Mich, mitte 30, begeistern nur noch Top-Titel, wie zuletzt Red Dead Redemption2, sehr schöne detaillerte und realistische Spielwelt, der Goldstandard in sachen open-world spiel und wird es für eine Weile auch bleiben.

  11. Panzerknacker Paul says:

    Spiele eher ältere Spiele. Ich bin kein early-adopter….

  12. bretzel30000 says:

    NFTs = Moderne Kunst 2.0
    Nachvollziehbarkeit der preise ist hier genau so schwer wie bei der Modernen Kunst 1.0

  13. Izz Nich says:

    Ich glaube es handelt sich um einen voll entwickelten Markt

  14. vfb 1893!! says:

    In der digitalisierten NWO werden viele Menschen einfach nicht mehr gebraucht werden. Wenn man sie nicht gleich eliminiert, muss man sie wenigstens ruhigstellen. Verschwörungstheorie?

  15. hans peter says:

    Hab mir ja vor kurzem n axie team gekauft.

  16. Niclxs J says:

    Trails carrys regeln, man kann auch schön plus mit Zocken machen XD

  17. vfb 1893!! says:

    Bin 72 und habe das neue Zeug noch nie gespielt. Ich bin mit Flippern aufgewachsen und habe das nach der Schule auch immer in Gaststätten gespielt und es zu einem hohen Level gebracht. Kenne aber Menschen, die in dieser Parallelwelt vollkommen aufgegangen sind. Ich frage mich, ob es nicht explizit (oder auch unbewusst als "Ergebnis" der Schwarm"intelligenz") erwünscht ist, Menschen dazu zu bringen, sich freiwillig aus dem Verkehr zu ziehen. Sie bleiben zu Hause und "verharzen" den Rest ihres Geldes.

  18. Günter Beck says:

    Zur Zeit auf Nintento Switch: Skyrim, Dragon's Dogma, Wind of the Wild
    Schneider CPC464, zum Ende des Studiums Mitte der 80er
    Erstes Lieblingsspiel: Tomb Raider auf PC in den 90ern
    Alter: mitte60

  19. sinnloses says:

    Ich bin auch "Gamer" und spiele auch CSGO. Dort gibt es nur Waffenskins welche einen hohen Wert haben können. Diese Skins werden je nach Zustand, Seltenheit und Beliebtheit mehrere Tausende Dollar verkauft manchmal geht es sogar in den 6-Stelligen Bereich. Ich habe auch viel Geld dafür ausgegeben aber auch Geld verdient. Es ist ein unregulierter Markt der nur durch Angebot und Nachfrage reguliert wird. Ich habe das Geld aber nur ausgegeben weil ich das Geld eigentlich jeder Zeit wieder bekommen kann. Diese Skins kann man mit anderen Spielern handeln und es ist sehr Interessant zu sehen was in einem solchen Markt passiert. Übrigens sind die Chinesen derzeit jede welche den Markt komplett verrückt spielen lassen da dort sehr sehr viel neues Geld in den Markt kommt.

  20. Nach über 5000 Stunden in nem Koreafarmer MMO und 600€ weniger spiele ich nie wieder Pay2Win Asia Titel. Hat Spaß gemacht und ich bereuhe es nicht, aber diese Dinger sind im Endeffekt Prasiten und wollen dich aussaugen! So siehts aus und da brauch man nichts schönreden! Wichtig ist, sich über den Konsum bewusst zu werden und im Notfall aufhören zu können! Nicht nur des Geldes wegen…

    Ich spiele nur noch Pay2Play und habe meine Lektion gelernt.

  21. Patch Quartermain says:

    Gelegentlich Computerspieler. Wenn gut läuft einmal in der Woche

  22. Isildur1 says:

    Nächste Woche bitte wieder ein spieltheoretisches Video. 🙂

  23. Puten schnitzelsemmel says:

    Zu dem Punkt, weshalb die jüngere Generation "pay to win" eher ablehnt, vermute ich stärker die geringere Kaufkraft als den existierenden größeren
    Gerechtigkeitsdrang.

    Gutes Video und schönen Tag!

  24. Johannes Weniger says:

    Als mittlerweile 26 jähriger ist mir meine Zeit zu wertvoll. Hauptsächlich schaue ich mir hier auf YT informative Inhalten (z.B. von Professor Riek) an. Wohne mittlerweile in Portugal und möchte Surfen und Skaten lernen. In meiner Jugend so bis 20 Jahre habe ich viel und gerne gespielt. Call of Duty und Battlefield.

  25. Airwave2k2 says:

    Hoffentlich druckt keiner diese Studie aus, das Papier auf dem sie stehen würde wäre sie nicht wert. Lächerlich. Stichprobengröße zwischen 60 und 775 Befragte. KI generiert zunehmend Angebote zum Ingame Verkauf. Quelle mein eigenes Buch. Fragen mit vorrausgehenden Teilbedingungen in einem Kuchendiagram dargestellt. …

  26. Alessandro LaVolpe says:

    Der Grund für die Ablehnung von Pay-to-Win-Systemen ist tatsächlich Fairness. Dazu muss man sich nur E-Sport anschauen. (Im übrigen halte ich E-Sport nicht für Sport, da letzterer Fitness des gesamten Körpers erfordert.) E-Sport ist wie normaler Sport ein Wettkampf und braucht als solcher Fairness und Fairness heißt gleiche Ausgangsbedingungen.

  27. SιbΛZ says:

    Absolut. Leider wenig Zeit 🙂