Gezockt! Teil 2: Terra Forming Mars Ares Expedition, Siderische Konfluenz und weitere Brettspiele


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8 Antworten : “Gekocht! Teil 2: Terra Forming roter Planet Mars Expedition, Sideris Confluence und andere Brettspiele”

  1. Georg Haunhorst says:

    SIDERISCHE KONFLUENZ ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Es macht Spaß Ressourcen zu tauschen und damit etwas zu machen, das verhandeln kann wirklich schön sein,
    Aber
    Wenn man in der Schlussrechnung 15 Punkte hinten liegt, kann man sich schon richtig schlecht fühlen, denn nicht nur das man verloren hat, was schon schade genug sein kann nach dreieinhalb stunden Spielzeit, nein, man ist sogar selbst schuld, denn man hat schlecht verhandelt, oder sich über den Tisch ziehen lassen und so dafür gesorgt, dass man verliert. Und man weiß gar nicht wo man was im einzelnen hätte besser machen können.
    Spieler, mit einnehmendem Wesen, die am lautesten schreien und am aggresivsten sagen, komm hier, tausch mit mir, werden das Spiel gewinnen. Spieler, die lieber vor sich hinspielen und ihre Ressourcen optimieren haben hier keine Chance. Jeder muss bei siderische konfluenz genau rechnen können, ob der Tausch ein Vorteil ist oder nicht und sehen was hilft dem Gegenspieler und was nicht, sonst hat man keine Chance.
    Wenn man einmal zurĂĽck liegt hat man keine Chance zurĂĽck zu kommen.
    Wenn einmal die Ressourcenkette reißt, fällt man zurück und hat keine Chance aufzuholen.
    Ein Zeitlimit für die Verhandlungsphase kann sich auch durchaus lohnen, denn zuweilen können manche auch in einen 2 Spieler Tausch und Optimierungswahn verfallen und andere haben 20 Minuten downtime, was dann schon nicht mehr als Echtzeitspiel klassifiziert.
    Die unterschiedlichen Völker zu entdecken scheint Spaß zu machen, jedes verlangt eine andere Spielweise, aber bis man weiß, wie man welches spielt um nach vorne zu kommen kann es einige Partien brauchen. Wenn man etwas aus Niederlagen bei diesem Spiel lernt ist es; handle nicht mit dem der in Führung ist, also schließe ihn vom Spiel aus, dann haben die schwächeren Spieler eine Chance.
    Ja, das Spiel hat seine Momente, aber wenn man verliert hat man nicht verloren, sondern hat den anderen geholfen zu gewinnen, damit muss man umgehen können.
    #kapitalismusdasspiel
    #werhatdemwirdgegeben
    #wernichtshatkriegtauchnichts

  2. Malvina Fis says:

    Ich bin gespannt auf Ares Expedition. Meins kann ich bald abholen. Habt ihr die Koop-Variante auch ausprobiert? Sleeping Gods hole ich mir vielleicht. Das Artwork von Terraforming Mars finde ich auch nicht schlecht und stimme dir da zu

  3. André Thannhäuser says:

    TFM ist seit längerem meine Top1 of all time. Ich habe kein Problem mit 3 Std Spielzeit….sehe aber auch nicht den Bedarf mir neben Präludium und Hellas&Elysium noch eine Erweiterung zu holen. Mit 5 Spielern wĂĽrde ich es sicher nie spielen und zu zweit ist das Drafting der Karten und das Besiedeln der Marsoberfläche nicht so grandios wie mit 3-4 Spielern. Solo finde ich es auch super auĂźer dass man die Unterschiede der Konzerne nicht so doll nutzen kann weil man trotzdem alle drei Zielwerte erfĂĽllen muss.

    Ich habe weder Race for the Galaxy noch Ares Expedition gespielt.
    Welches der beiden Spiele wäre da eher zu empfehlen?

  4. Mark Buschhaus says:

    Terraforming Mars hat das absolut schlechteste Artwork der modernen Brettspiele. Ares vereinheitlicht das endlich. TFM hat einen uneinheitlichen Brei aus verschiedenen Stilen. Wirkt dadurch total billig. bin froh Ares zu haben. da kann TFM endlich ausziehen.

  5. vielleicht haben wir einen Fehler in unserem Spiel aber wie kann man bei QE nie wissen in welche Richtung es geht? Das Gebot des Auktionators ist doch immer öffentlich und dient doch gut als Richtwert, zusätzlich dass jeder mal Auktionator ist und die Gebote der anderen sieht.

  6. Die Nische says:

    Sleeping Gods reizt mich immer mehr. Danke dir.

  7. Holy Banana Games says:

    wie hieĂź nochmal das kleine kartenspiel zu tfm, das ben damals vorgestellt hat. gab es, glaub ich, nur als p&p variante auf bgg. ist daraus jetzt ares expedition geworden?

  8. Man Hunt says:

    Ares ist für mich die Enttäuschung des jahres. Es sollte ein Kartenspiel werden und man hat jetzt trotzdem einen großen Aufbau, also nix für unterwegs. Spielzeit TM mit prelude wie in der App 30-60min max. Ares dauert länger.
    Alle Erwartungen an ein Karten basierendes Spiel nicht erfĂĽllt. Echt schade