Ihr seid euren Lieblings-Entwicklern egal - gewöhnt euch dran!


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31 Antworten : “Ihre europäischen Lieblingsentwickler sind gleichwertig – gut gemacht!”

  1. waldmeister0815 says:

    Ich empfand das jetzt nicht als großen Wendepunkt. Die Firmen / Publisher haben schon immer versucht, einem irgendwelchen Schrott für viel Geld anzudrehen. Manchmal sagt man halt trotzdem: "Shut up and take my money". Aber es ist doch gut zu sehen, dass bei diesen Firmen langfristig der Aktienkurs leidet.

    Die Sache bei Blizzard hat natürlich ein ganz anderes Niveau. Da geht es ja nicht darum, nur ein paar Kunden zu verarschen (was auch nicht nett ist, aber man kennt da ja zumindest), sondern um systematischen Mißbrauch. Wenn die sich dann auch noch in der Aufarbeitung verhalten, wie die kath. Kirche, dann braucht man denen auch für gute Spiele kein Geld mehr zu geben.

  2. Zeitgeist says:

    Es wird sich wie ich andauernd zum Wiederholen gezwungen bin niemals ändern solange Geld did Grundlage unserer Kultur ist. Es macht sie höchst selektiv. Aber eigentlich weiß ich nicht was das heißen soll…den Entwicklern egal?! Ist dir oder euch nicht aufgefallen das immer mehr Spiele nach Release total verhunzt werden, weil die Entwickler ständig auf die Spieler hören "ach das ist mist ändert dies ändert das, macht das balancing anders, andere Waffen, andere Klamotten, die KI ist mist usw usf."
    Daher kann ich das jetzt nicht sehr nachvollziehen, es ist sogar ganz im Gegenteil, sehr viele der Entwickler hören sogar so sehr auf die Fans, sogar bei Film und Fernsehen, dass man eigentlich nicht mehr von Entwicklern sprechen kann, sondern von Erfüllungsgehilfen. DAS bugs und glitches ausgebessert werden ist normal und gewollt, aber dass das ganze Spiel dann plötzlich auf den Kopf gestellt wird…wenn auch nur von den Details her, ist schlicht Irrsinn. Könnt ihr euch eigentlich gar nicht mehr vorstellen, dass Entwickler ihre eigenen Ideen haben die sie umsetzen wollen? Aber bis vor 2 Jahren als ich selbst noch regelmäßiger zocken konnte war es leider so, daß immer mehr Spiele bzw die Ideen dahinter völlig ruiniert wurden, weil es den "fans" nicht gefallen hat. Die Ironie bzw der Widerspruch dahinter ist wohl den wenigsten klar….wieso wird man überhaupt erst zum Fan von etwas wenn es einem nicht gefällt…
    Ich hab es immer geliebt von den Entwicklern überrascht zu werden, daher schaue ich auch bei Filmen höchstens noch 10 Sekunden der Trailer, damit ich ein relatives Gespür für die Atmosphäre und Thematik bekomme, falls die textliche Beschreibung nicht dienlich ist.

    Also, ich kann nur schreiben…je mehr Entwickler auf sich selbst hören, desto besser. Natürlich ist das bzgl Spielfehler etwas anderes, da sollte man mit der "community" zusammenarbeiten, nicht mit "fans".

    LG
    Und gutes Ausrutschen die Tage. Andererseits gibt's ja gar keinen klimatischen Winter mehr und daher zieht der Spruch nicht mehr. ^^
    Frühlingsluft zu Silvester…diskutieren wir lieber darüber. ^^

  3. Micha Grandel says:

    Prima Video! Für mich ist (bzgl. Gaming) 2021 das Jahr, in dem ich überhaupt angefangen habe, öfters mal in GameStar und eure Videos reinzuschauen. Warum? Weil ihr auch über Dinge wie die Skandale bei Blizzard berichtet. Eure Inhalte sind insgesamt gut, aber was euch aus meiner Sicht ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen gibt, ist eben die Berichterstattung, die sowohl Reports über neue Trailer und Spiele dreht, aber daneben eben auch genau um solche Dinge wie in diesem Video dreht: News über die Gaming Industrie, was gut oder schlecht läuft und was die Entwicklerfirmen mal wieder verzapfen. Daher bitte an GameStar: Bitte auch im neuen Jahr weiter so, gern auch noch mehr News über Studios, Entwickler und Hintergründe.

    Leider habe ich dieselbe Befürchtung wie Maurice. Bis die Studios sich wirklich ändern, wird noch einiges an Zeit vergehen. Solange der Aktienkurs stimmt, braucht es eben keine große Veränderung. Warum sollte das in der Gaming Branche anders sein? Das macht dann auf der anderen Seite die kritische Berichterstattung von GameStar & Co umso wichtiger – nur so ist man als Fan, Kunde und Käufer mindestens informiert.

  4. AMPELFREUND says:

    Ich bestelle schon ewig keine Spiele mehr vor. Ich warte erst ab ob das Spiel was taugt.
    All die Spiele im Video interessieren mich nicht oder boykottiere ich.
    Naive Zocker, Zocker denn es egal ist für 60€ oder mehr Abfall zukaufen und die Zocker die diese Probleme ignorieren sind das echte Problem. Darum ist es soweit gekommen. GTA6 wird sich eh verkaufen wie nichts. Das macht einen Angst.

  5. Unge Logen says:

    Also ich Wette wenn ich soetwas wie die großen Publisher auf dem Markt bringen würde würde ich safe zu 1000% angezeigt werden

  6. Maik Jäger says:

    ICH SAGE NUR: Epic-Games und Fortnite! Rotze hoch 10! Wo Kindern das Taschengeld abgezogen wird für Müll! Und man verhüllt noch nicht mal, dass einem die Bugs im Spiel egal sind! Siehe ELO oder Kontolevel… man ist 300 mal Top 10, 400 mal Top 25 aber man hat nur 240 mal gespielt… Es werden einem die Kills angezeigt, aber niicht wie oft man VERSAGT hat!!!

    Da wird man von Bots mal durch einen Berg, eine Wand oder durch ein Auto gesniped und stirbt… mit einer PUMPGUN! Ja, das Zocken in einer Gruppe macht Spaß, aber Kohle sehen die Hu***ensöhne von mir nicht mal mehr, wenn die mir für 4,99 Euro 200 Bitcoins schenken! Ich habe ZUM GLÜCK mir nur einmal einen Battlepass für ca. 8 Euro gekauft… mehr kriegen die Ratten nicht! Dazu ist das Game zu verbuggt, zu laggy und ZU SCHEIßE! Und DANN die Aufgaben die man machen muss… LANGWEILIG! UND… töte fünf Hühner…. ok, wenn man dan 10 gekillt hat, ist die Aufgabe ereldigt, ODER AUCH NICHT!

    LEUTE (Publisher), wir sind GAMER, nicht SPD und CDU Wähler die alles FRESSEN was ihr denen VORSETZT! YUCK FOU!

    2021… KI-Technisch = WIE 1993! Moral von seiten der Publisher = WIE ZU STALINS ZEITEN!

  7. Thyx Arts says:

    Ich stimme im wesentlichen den meisten Punkten zu, die Maurice hier anspricht, sehe aber auch ein paar zusätzliche selbstgemachte Probleme.
    Zum Beispiel halte ich es für problematisch, wenn kontinuierlich und im Gesamten von den "Entwicklern/Publisher" und einer "Gamer-Community" gesprochen wird. Diese romantisierte Vorstellung eines fanbasierten, nachsichtigen, nörgelnden, schnell zu begeisternden Haufen an letztlich lauten aber anspruchslosen "Geldlasser" führt meiner Meinung nach mitunter zu dem krüppeligen Umgang in der Öffentlichkeitsarbeit, wie auch zu den beschämenden Umgang mit den wirklichen Skandalen.
    Diese "Gruppierung der Lauten", die sich intensiver mit den Gegenständen dieser Branche beschäftigen, sind nach dem Handeln und Beurteilen der Verantwortlichen eine Käufer-Minderheit, die vernachlässigbar ist, wenn es um negative Kritik geht, da sie sich fast ausschließlich in ihrer eigenen Bubble bewegt, und bei Bedarf fast problemlos wieder reaktivieren lässt, um einen neuen Hype um das neue Projekt an zu stoßen.
    Damit komme ich zum Punkt. Die Einzigen die von einer "Gamer-Community" reden und denken, sind die Gamer selbst und jene die letztlich außerhalb des Entwicklungsprozesses arbeiten. Das wird von den Organen der PR und Marketingabteilungen der Publisher entsprechend verwendet und ausgeschlachtet. Es besteht, meiner Meinung nach, bei vielen Käufern und Dritt-Bewerbern der Produkte nicht das Gedankengut, dass man ein "Kunde" ist, der im wahrsten Sinne des Wortes beschissen wird.
    Zu dieser verschrobenen Wahrnehmung gesellt sich die zunehmende Vorstellung des "Weltenschmerzes", den jeder nur gaaaanz alleine für sich fühlt, aber alleine nichts dagegen ausrichten kann. Daher ist es also doof, wenn man über die menschenunwürdigen Begleitumstände der Spieleentwicklung spricht, weil alleine kann man ja nichts dagegen machen. Ein branchenübergreifendes Gedankenbild, bei dem man bekanntlich der einzige Mensch auf Erden ist, der sich mit solchen Mist nicht auseinander setzen möchte.

    Auch auf dieses selbstverständliche "Nach-mir-die-Sintflut"-Konzept (oder auch "Was-kümmert-es-mich") reiten auch die Verantwortlichen der einzelnen Betriebe herum. Da besteht doch kein Anspruch an Erhalt oder gar Qualität bei dem was man erarbeitet und wie man es erarbeitet. Also schon, Qualitativ hochwertig dumm Lügen muss man schon. Der scheiß muss ja auf den Markt, damit die "Gamer-Commuity" da anspruchsloses Stroh darauf wirft. Da ist das begrabschen, bedrohen, erpressen, auspressen, ausbeuten und erniedrigen von menschlichen Ressourcen die simpelste Mechanik um die eigene Impotenz zu kaschieren. Konsequenzen gibt es bekanntlich auch keine. Für einen selbst versteht sich. Für beide verantwortlichen Kräfte diese Entwicklungen, den Spieleentwicklern/Publishern und den Kunden.

  8. Mc Vayden says:

    Es müssen ganz einfach mehr Gesetze für die Gamingindustrie her.
    Es kann doch nicht sein dass man seit Jahrzehnten jeden Mist beim kleinsten Schaden direkt umtauschen oder zurückgeben kann, dies aber bei Spielen definitiv nicht so einfach möglich ist, vor allem nicht bei online Käufen.
    Mit Spielen wie Cyberpunk wurden viele Menschen ganz offensichtlich betrogen und hatten danach dann nichtmal die Möglichkeit auf Erstattung. Das ist kriminell und gehört auch so geahndet.

  9. Mottenfresser says:

    Tja, Maurice…Leider ist es genauso, wie Du sagst.

  10. osbornx22 says:

    Jemand wegen seines Geschlechts einzustellen oder nicht einzustellen ist Diskriminierung. Also auch auch eine Frauenquote. Das Geschlecht sollte einfach keine Rolle spielen, dann ist alles gut 🙂

  11. Das ist ja der grosse Witz wieso ich kein Spiel mehr auf CD kaufe, heute ist das Spiel auf der CD noch am Anfang der Entwicklung. Man vermisse ich die Zeit als sie noch keine Updates nach reichen konnten.

  12. Anton Hofreiter says:

    Dieser Beitrag kommt etwa 10 Jahre zu spät.

  13. Tosaku Gunshin says:

    Also ich muss sagen bei Rockstar Gamee kann ich immer noch blind kaufen

  14. hallo holla says:

    Schlimm wie sich das entwickelt hat.

    Schon alleine bei gta ist es ein Witz.

    Und Corona ist keine ausrede mehr.

    Wenn Geld ausgeht sind sie selber schuld

  15. sadomazur says:

    Ich glaub er meinte eher 2mio anstatt 200.000 Leute

  16. Heiliges Kanonenrohr says:

    Früher nie denkbar????
    Gothic 3 vergessen oder was?

  17. Thomas Ochsner says:

    Bei mir hat sich das ganze schon ausgewirkt. Als absoluter Battlefield Liebhaber hab ich beim neuen zuerst auf Tests gewartet und jetzt halt immer noch nicht gekauft.
    Irgendwann werden doch auch viele andere zuerst warten bevor sie das Geld ausgeben, oder nicht?

  18. Seventendo says:

    Ich finde es gut, dass ihr oder besser gesagt du Maurice die Probleme in dieser Industrie ansprichst und damit eure Zuschauer aufklärt zu einem ernsten Thema, was allerdings wenig Erwähnung findet. Würde mich mehr über solche Themen/Kolumnen freuen. Fetter Daumen hoch.

  19. Ich liebe die Meinungsvideos von Maurice. Bitte mehr solche Videos!
    Stand aktuell, jetzt schon 2x so viele Views wie Maurice gedacht hat xD

  20. Peter Nauert says:

    Also eine wahrscheinlich inkompetente Quotentante soll das Image von Blizzard aufpolieren?

  21. weedstore says:

    😀 das weiß ich schon lange besser später als nie… Valve mit csgo die interessiert es null mit den cheatern die juckt garnix mehr nein man wird ausm forum gebannt nur weil man die wahrheit sagt gleiche spiel bei Blizzard mit hots nur das da weniger cheater dafür umsomehr trolle ihr Unwesen treiben gleiche ich wurde gebannt im forum weil ich die wahrheit gesagt habe…

  22. Mashalla Einfach der Aaron says:

    Ich vertraue riot blind, deren spiele sind immer toll und free to play, ich spiele valorant und LoL sehr oft und habe jeweils über 1200 spielstunden. Ich kaufe auch gerne skins für diese tolle Firma. Aber Firmen wie ea Blizzard und rockstar wurde ich berechtigt untreu

  23. Mashalla Einfach der Aaron says:

    Ich vertraue riot blind, deren spiele sind immer toll und free to play, ich spiele valorant und LoL sehr oft und habe jeweils über 1200 spielstunden. Ich kaufe auch gerne skins für diese tolle Firma. Aber Firmen wie ea Blizzard und rockstar wurde ich berechtigt untreu

  24. 500,000 habe es schon gesehen

  25. Ai Pahd Yano says:

    Das größte Problem ist das kranke Konsumverhalten, der das ganze erst ermöglicht. Die Studios machen das, weil es funktioniert. Jeder entscheidet mit seiner Brieftasche und solange ultimate team mehr Umsatz macht als die Box Sales bleibt gar keine Wahl als zb EA als Ganzes zu boykottieren

  26. mother fucker says:

    wieder mal ein beispiel für das allgegenwärtige symptom: schmeißt die unfähigen entscheidungstreffer auf die straße!

  27. Activision muted the chat

  28. Slyliner89 says:

    am "liebsten" sind mir diese spiele, die man vorbestellt, am erscheinungstag bekommt, sie in die konsole wirft und gleich mal einen mehrere gigabyte (!) schweren day-one "patch" bekommt.. mein erster gedanke: "geil, heute wird das also nix mehr, erstmal konsole in stand-by und morgen probieren"

  29. VinylHippo says:

    Sehr gute Kolumne, aber es auf Corona zu drücken weil die Spiele gewollt so auf den Markt kommen. Ne das wäre zu einfach. Für mich als Verbraucher seit Pong ist es so, ich kaufe schon lange keine Spiele mehr bei Release.

  30. Pascal Freitag says:

    Ich glaube auf lange Sicht schneiden sich die Publisher ins eigene Fleisch. Es dauert bei vielen Konsumenten bis der Lerneffekt eintritt, aber irgendwann tritt er eben ein und das werden sie an sinkenden Vorbestellungen und Verkaufszahlen merken

  31. Johannes R says:

    Was mir als Entwickler so auffällt, das is kein exklusives Problem der Gamingbranche, sondern diese "BWLisierung" zieht sich in den letzten Jahren durch die gesamte Softwarebranche und führt überall zu katastrophalen Zuständen. Da is "wir bringen zuerst die Updatefunktion", schon ein Running gag. Als PC Spieler selbst hab ich Cyberpunk geliebt, aber kann das natürlich vollkommen nachvollziehen.