City of Angels – Brettspiel – Review und Regelerklärung


Heute solltest du Andreas neben Hunter sehen. Zusammen spielt ihr dasjenige Spiel „City of Angels“ vorne. Dies Kenner Detektivspiel ist wohnhaft bei Pegasus Games ….

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7 Antworten : “Stadt dieser Engel – Brettspiel – Rückblick und Regelerklärung”

  1. Ancalagon 76 says:

    Weiß hier jemand, warum der Stichel so heißt? Ich find den Namen ein bisschen seltsam

  2. Johannes Schwarz says:

    Ich schaue eure Videos sehr gerne. Habe aber eine Frage abseits des hier vorgestellten Spiels: Bin auf der Suche nach Brettspielregalen, und das im Regal im Hintergrund sieht super aus. Kann einer mir verraten, wie das Regal heißt und wo man das kaufen kann. Wäre eventuell auch eine Idee für ein eigenständiges Video, nach dem Motto Brettspielregale … Andere Vorschläge aus der Community sind auch herzlich willkommen.

  3. Dogma 1979 says:

    Zeugen belasten sich nicht unbedingt selbst. Sie geben die ihr bestmögliche Antwort.

  4. Boardgamepanther - Brettspiele says:

    Es mag schon sein, dass der Stichel oftmals lügt aber darum geht es bei dem Spiel nicht unbedingt. Der Stichel ist nicht dazu da um auf Biegen und Brechen die Spieler davon abzuhalten die Wahrheit herauszufinden, sondern der Stichel soll den Spielfluss aufrecht erhalten und je nach Spieler entscheiden ob er die Information verdient oder nicht. Das soll dazu beitragen, dass alle Spieler am Tisch ein ähnlich tolles Spielgefühl entwickeln. Wer als Stichel immer nur lügt, ist kein guter Stichel…….

  5. Harry J says:

    Tolles Video. Super erklärt.

  6. Rafael Buchta says:

    Zwei Hinweise: 1. Auf der Rückseite des Stichel-Buches gibt es eine Übersicht des Verhör-Ablaufes, hat zwar nicht jeder Ermittler zur Hand aber es macht Sinn, wenn der Stichel durch das Verhör führt in den ersten Partien oder bei neuen Mitspielern. Aber ja, verklausuliert ist es schon. 2. Die zweite Antwort ist nicht die "Wahrheit" , sondern die bestmögliche Antwort dieser/s Zeugin/en. Niemand belastet sich in der Regel selbst, das sagt die Anleitung sehr deutlich. Also ist ein "ich weiß nichs" von der Täterin kein Ausbruch aus der Logik des Spiels finde ich.
    Ich finde es gut, aber ihr nennt auch berechtigte Kritikpunkte. Man braucht die richtige Gruppe dafür, die definitv Lust auf die Immersion und auch Spaß am nicht-kooperativen, teilweise ruhigen Wettlauf um die Auflösung des Falls hat.

  7. Nerzenjäger says:

    Danke für die Rezi! Kleiner Widerspruch: dem Stichel würde ich sehr wohl empfehlen den Fall vorab im Solo zu spielen, da man ihn dann von der Ermittlerseite kennt und die Ermittler viel effektiver täuschen kann. Nicht notwendig, aber erhöht das Spielgefühl ungemein, da die falschen Antworten der Verdächtigen so weniger oft zu hanebüchen wirken.