Tsukuyumi – Vorstellung Graphic Novel & Roman Jadeträne: Die Insignien des Kaisers – mit Gewinnspiel


Alex verschmilzt heute übrig dem Tellerrand-Strand und baut kombinieren Roman und kombinieren Graphic Novel hinauf, willkommen im Tsukuyumi-Universum. Modern ist viel….

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21 Antworten : “Tsukuyumi – Präsentation Graphic Novel & Roman Jadeträne: The Insignia of the Emperor – mit Spiel”

  1. Frau Meeple says:

    … pieeeeeeeeep… Was war das? Suchend blickte sie sich um… pieeeeeep…. Schon wieder!…. Wo kam das her und was war es??? ….pieeeep… Da, aus dieser Richtung! #Grundspiel und #Story

  2. B. Sch. says:

    Und auf einmal sah sie eine Bewegung im Augenwinkel. Was war dort? Jetzt ist es weg… Oder doch? Ganz dahinten im Feld aus Unbekannten? Was jetzt? Sie fühlte sich so hilflos! Gefahr oder Hilfe sich zu erinnern? ….. #Grundspiel #Story Das ist ja wirklich spannend! Da will ich wissen, was passiert!

  3. Kreativ & Spiel says:

    … kein Zugriff… was soll sie tun? Auf andere Art Informationen sammeln: Wer sind die Leichen? Haben Sie erkennbare Zeichen? Ausrüstung? Ran an die "Arbeit"! #Grundspiel

    #Story

  4. staudi84 says:

    #Grundspiel #Story
    …"hey! hörst du mich?" sie blickt sich um aber sieht keine lebendige person. "ja du kannst mich hören. na endlich." die stimme ist klar und deutlich aber die quelle ist ihr nicht klar…

  5. …plötzlich stellte sich die Verbindung zum Kern her. Jemand schien sie von außen zu steuern und sowohl ihre Gedanken als auch ihren Körper zu steuern. Mit aller Kraft versuchte sie den Eindringling abzuhalten. Doch ohne Erfolg, langsam wurde es finster und sie fiel in einen unruhigen Schlaf.

  6. Alexander Thümmler says:

    …. Aufblickend sah Sie in der Entfernung ein Wesen kommend. Je näher desto mehr verschwand die Gestalt wieder… Ein Traum?….. #Grundspiel #Gutschein #Story

  7. …sie hob eine Handvoll blutgetränkter Erde auf und roch daran. Nun war sie ganz im Moment. Sie griff nach Ihrer Waffe, schloss die Augen und lief los. Sie wusste nicht wohin, aber sie wusste, dass sie hier nicht bleiben konnte. Sie musste der Sonne entgegen, die sie auf ihrem Gesicht spürte.

    #Grundspiel

  8. bleachedgreentank says:

    Sie war verwundbar, ein Zugriff auf die Systeme weiterhin nicht möglich. Aber immerhin hatte Sie ihr Schwert. Sie war sich sicher: Nie war ihre jahrelange Ausbildung, all der Schweiß und ihre Tränen wichtiger als in diesem Moment und für das was kommen würde.
    Gerade als sie sich behutsam in Bewegung setzte hörte sie ein Geräusch. Ihr Atem wurde unruhig. Im Augenwinkel vernahm sie eine Bewegung. Sie drehte sich hastig um die eigene Achse. Nichts. Vielleicht bildete sie sich alles nur ein? Der Gedanke verschwand blitzschnell, als sich in der Ferne einer der bisher noch leblos erscheinenden Körper aufrichtete. Ihre Hände umgriffen ihr Schwert immer fester. In diesem Moment bewegte sich ein weiterer Körper rechts von ihr. Dann hinter ihr, vielleicht zwei Meter entfernt. Ein kalter Schmerz schoss ihr ins Rückgrat…
    #Grundspiel

    Ich habe das Grundspiel nicht und hoffe der Text passt zur weiteren Hintergrundstory. 🙂

  9. BobyLeeSwager33 says:

    Was zum Teufel ist nur los mit mir? Solche Aussetzer hatte ich doch noch nie.
    Was war das für ein Geräusch? Ein Schatten saust vorbei, so schnell, dass Sie es nur kurz aus ihrem Augenwinkeln wahrnehmen konnte.
    Der Griff um ihr Schwert verstärkt sich. Schon sehr bald wird ihre Klinge wohl weiteres Blut aufsaugen müssen…
    #Grundspiel
    #Story
    #Gutschein

  10. Petra Reintanz says:

    KEIN ZUGRIFF AUF DATEN MÖGLICH

    Noch immer konnte sie nicht fassen was passiert war. Was hatte solche eine Macht um ihre Rüstung dermaßen zu zerstören? Erneut griff sie sich an den den Kopf.

    VERBINDUNG WIRD HERGESTELLT

    Endlich, sie atmete auf und hoffte nun zu erfahren, was geschehen war…

    #Gewinnspiel #Story #Gutschein

  11. Dodo112 Dominic says:

    …Sie versuchte mit ihrem Blick das Schlachtfeld abzuscannen und so Informationen über das Geschehene zu erlangen. In einigen Metern Entfernung erblickte sie etwas, dass nicht ins Bild passte. Sie ging zielstrebig drauf zu , stieg über Leichen und zerstörte Ausrüstung. Ihr Gang war noch sehr unsicher, doch sie war so fixiert auf dieses schwarz- glänzende Teil, dass sie alles um sich vergaß. Als sie endlich ankam, viel sie auf die Knie und hob das ungewöhnliche Stück auf. Es war ein Bein der Dark Seed. Hinter ihr ertönte plötzlich ein klickendes Geräusch. Ihr Körper war wie erstarrt. Nun wusste sie, was geschah…
    #Grundspiel
    #Story
    #Gutschein

  12. Regine Tailleur says:

    Super vorgelesen!
    #Grundspiel #Story: Die Regeneration von Mitsuko war nun so weit vorangeschritten, dass sie sich komplett aufrichten konnte. Sie beschloss, das Schlachtfeld zu ergründen, um Spuren der anderen Samurai zu finden und um Erklärungen für ihren Zustand zu bekommen.

  13. Ivy Coyote says:

    Ich bin auch schon mega gespannt, wie das Rollenspiel wird. Mal sehen, wie gut es sich dann spielen lässt.
    #grundspiel #gutschein
    … Sie sollte sich aufmachen, um den Schaden zu beheben. Die Toten untersuchen… Wirklich? Sie schluckte schwer und beugte sich zum ersten Leichnam.

  14. Hoersch 89 says:

    Soweit sie zurückdenken kann, ist so etwas noch nie passiert. Je mehr sie darüber nachdenkt, desto merkwürdiger kommt ihr die ganze Situation vor. Wieso hat sie keine Möglichkeit mehr mit der KI zu kommunizieren, woher kommen die Schmerzen und wie können die Beinpanzer und ihr Anzug derart beschädigt sein und sie scheinbar unverletzt? Als sie sich wieder auf das Bett setzt fiel ihr auf das etwas grundsätzliches nicht stimmen kann…ihre Beine kamen ihr plötzlich zu lang vor…war das möglich oder täuschte sie sich nur?… #Grundspiel #Story #Gutschein

  15. Mischi Schulz says:

    …Ein rotes blinkendes Licht am anderen Ende des Schlachtfeldes weckte Mizukus Aufmerksamkeit. War es vielleicht ihr rechter Armpanzer? Dieser könnte ihre Rettung sein, den es handelt sich um einen AP356, ein Armpanzer der ersten Generation und hatte daher ein zusätzliches Kommunikationssystem eingebaut. Mizuku fühlte, dass ihre Kräfte noch nicht vollständig regeneriert waren, doch sie musste sich vergewissern was dieses rote Licht bei dem zerschütten Torbogen war. Sie begann über die Geröll- und Leichenberge zuklettern, der Gestank den sie am Anfang wahrgenommen hatte verblaste. Plötzlich erhebte sich aus einem der Berge eine Hand… #grundspiel

    Danke für den interaktiven Beitrag! Finde ich echt spannend und würde mich extremst freuen ein neues Spiel bei mir in der Spielpraxis zur Verfügung zu stellen. liebe Grüsse aus der Schweiz!

  16. Zwangsarbeit says:

    Mitsuko hielt noch einen Moment inne. Ihr war bewusst, dass sie sich umgehend einer Reperatur unterziehen musste. Sie musste zurück zum Otome Kern, oder sie würde so enden wie die unzähligen sterbenden und verottenden Körper, die sich um sie herum auftürmten. Aber zwischen dem weinerlichen Winseln, der noch nicht vollständig Verstorbenden und dem Heulen des Windes in den Ruinen konnte sie Stimmen hören. "Ach Biggs, dat warn janz scheenes Gemetzel! Fast hätts uns auch erwischt. Zum glück sind die Biester abgehaun, bevor sie unsern Bunker auch noch zerlegen konnten.", bellte eine tiefe, kratzige Stimme zwischen den Trümmern. "Mach nich son Lärm du Vollidiot! Oder willste die Seed am Hals?", motzte eine andere. Sie kamen näher. Das waren keine der ihren. Mitsuko musste sich verstecken. Aufstehen, rennen.
    Multiple Fehlfunktionen der Servomotorischen Bewegungsunterstützung detektiert
    "Ach SHIT!", brüllte der eine. "Die kleen Mistkäfer hab ich vollkommen vergessen. Dat is jan richtsches Festmahl für die! Dann lass ma hinne machen!"
    "Was denkst du was ich versuche, Wedge?"
    Sie bogen um eine Ecke, jetzt konnte Mitsuko sie sehen. Ein großer, bulliger Kerl mit einer riesigen Schusswaffe über der Schulter, schlenderte neben einem kleineren, älteren Mann über das Schlachtfeld und rauchte. Der kleinere war nicht besonders kräftig. Kaum für einen Nahkampf geeignet, aber die Art wie er sein Scharfschützengewehr hielt, zeugte von seiner Wachsamkeit und Erfahrung. Sie blickte kurz auf ihr Schwert hinab. Wenn sie den Kleinen schnell genug ausschalten konnte, könnte sie vielleicht den Großen in einem Duell schlagen.
    Gravierende Input Verzögerungen erkannt. Kampfhandlungen unratsam!
    Sie verworf diesen Gedanken, schloss ihre Augen und ließ ihre Gliedmaßen hängen. Vielleicht würden sie weiterziehen, wenn sie sie für tot hielten.
    Der muskelbepackte Klotz schlenderte zu ihr herüber und sah sie an. "Mensch, wat die Cyber-Spinner ihrn Mädels antun. Ne du." Sie öffnete die Augen einen kleinen Spalt und sah, wie er mit dem Fuß ausholte. "Dat brauchste nichmehr. Vielleicht, findste ohne es Frieden!", sagte er, als er gerade ihr Schwert wegtreten wollte. Reflexartig griff sie danach und zog es zu sich. "Biggs! Die kleine lebt noch!", brüllte der Klotz und machte hastig einen Schritt zurück. Mitsuko starrte ihn an an, zum äußersten bereit. Sie wollte aufstehen, aber als sie ihre Knie anspannte, sprühten die überreste ihrer mechanischen Rüstung und Implantate Funken und sie sackte schwer wieder zurück auf den Boden. Weitere Fehlermeldungen prasselten auf sie ein, aber sie ignorierte sie. Ihr blieb nichts, als diesen Mann mit ihrem Schwert auf distanz zu halten und ihn böse anzustarren. Im Augenwinkel erkannte sie, dass der Andere schon auf sie angelegt hatte. Er würde nicht zögern zu schießen, sollte sie nocheinmal einen Angriff versuchen wollen. Sie musste sich etwas überlegen. Schnell. Aber sie konnte ohne die Verbindung zum Otome Kern nicht schnell genug berechnen.
    "Hey Süße, pack dat Messer weg, ja? Du verletzt noch wen."
    Mitsuko überlegte, was sie ihm antworten sollte. Hatte er ihr einen Waffenstillstand angeboten, oder war dies lediglich ein Täuschungsmanöver? Sie öffnete den Mund und wollte etwas erwidern, als ein ohrenbetäubendes Krachen ertönte. Der Boden bebte. Die drei drehten sich in die Richtung um, aus der der Lärm kam. Schrilles Kreischen, das Klackern unzähliger Gließmaßen und ein dumpfes Brummen waren die Vorboten der schwarzen Wolke, die sich erhob und die Sonne erstickte.
    "Scheiße, die Seed. Wedge! Abhaun!", brüllte der Ältere.
    Mitsuko ließ ihre Waffe sinken und starrte hilflos, auf den Schwarm tödlicher, fleischfressender Insekten, der in rasendem Tempo das Schlachtfeld verschlang, und bald auch sie verschlingen wird. Dann packte sie ein muskulöser arm an der schlanken Taille und hievte sie hoch. "Keine Sorge Zuckerpuppe, hier wird keener zurück gelassen!", sagte er fast zärtlich, als er sie aus seiner Schulter ablegte. Dann rannte er los. Weg vom Schwarm. Es war ein holpriger Weg. Der Soldat nahm keine besondere Rücksicht auf sie. Sie verübelte es ihm auch nicht, da sie den Schwarm immer näher kommen sah. Sie unterdrückte den Schmerz der Erschütterungen.
    Die Dark Seed breiteten sich immer weiter aus und bald hatten sie auch die fliehende Beute entdeckt. Mitsuko konnte jetzt schon ihre Krallen und Mandbeln sehen. Die fliegende Insekten umkreisten ihre Beute, wollten dem Mann den Weg abschneiden, und sie dann zefleischen. Sie konnte das Schaben hören, als sie ihre Kauwerkzeuge wetzten. Das Summen dröhnte in ihren Ohren. Dann hörte sie ein ratterndes Brummen, und Sekundenbruchteile später prallten die Dark Seed auf eine Wand aus glühenden Kugeln, die ihre Panzer durchschlugen und ihre Flügel zerfetzten. Mitsuko wand sich herum um zu sehen, was das war, als der Kerl der sie immernoch mit seinem Arm auf seine Schulter presste, durch ein Tor lief. Es war ein altes Blechtor, dass schon oft geflickt worden war, und hinter ihnen rasch geschlossen wurde. Die Mauer, die sie und die Dark Seed nun trennte hatte mehrere Geschütztürme, deren Abwehrfeuer, sie gerettet hatte. Der große Kerl blickte zu einem davon auf, und Mitsuko konnte sehen, wie er und der Mann auf dem Geschützturm einander die Arme entgegenstreckten und sich einen erhobenen Daumen zeigten. "Keene Sekunde zu früh!", brüllte das Muskelpaket seinem Kameraden freudig entgegen. Der Andere lächelte nur.
    Mitsuko wurde von ihrem Lebensretter zu einem Stapel mit Kisten, vermutlich Munition, getragen, wo er sie absetzte. Der ältere kam zu ihnen. "Deshalb warst du so lahm!"
    "Konnte die Kleene doch net zerfleischen lassen.", antwortete er. Dann sagte er zu ihr: "Sieht aus, als ob de heute noch net stirbst, Prinzesschen! Ich bin Wedge, das is Biggs. Willkommen bei den Nomad!"

  17. Christa Wolf says:

    Aber das war noch nicht alles plötzlich hörte sie ein Geräusch und sah sich um fand aber nichts. Plötzlich wieder ein Geräusch sie stürmt los und probiert die Quelle der Geräusche ausfindig zu machen….
    #Grundspiel
    #Story

  18. Jule E. says:

    Sie schaute in eine Gasse und sah eine kleine Gestalt. Sie umklammert ihr Schwert und ging entschlossen darauf zu. Als sie näher ran kam sah Gestalt eher ungefährlich aus. Der griff vom Schwert löste sich wieder etwas. Plötzlich tauchte ein Schatten hinter ihr auf. Ein Schlag traf sie am Hinterkopf. Sie ging zu Boden und es wurde dunkel. #Grundspiel #Story

    Ich kenne das spiel leider noch gar nicht finde es aber sehr interessant. Lg jule

  19. Leydecker says:

    ….und dabei sollte es auch bleiben. Und so machte Sie sich alleine auf den Weg um zu ergründen was ihr zugestoßen war. Waren es teile der Horde? Die Kampftruppe03 oder doch ein göttliches Wesen?
    #Grundspiel
    #Story

    Bisher gefällt mir das Buch super gut 🙂 das Spiel konnte ich bisher erst einmal anspielen. Auch das hat mir super Gefallen

  20. hanseathl says:

    Tsukuyumi ist ein geniales Area-Control Spiel. Ich habe die Version mit den Papp-Aufstellern und finde das weiterhin die bessere Variante. Die Geschichten guck ich mir mal an, bin mir aber gar nicht so sicher, ob das so ganz mein Ding ist.